Erfahrungsbericht von Lianne van Doorn, MTRA

Lianne van Doorn ist MTRA und seit dem 24. August.2015 via TMI in der Schweiz angestellt. Hier ihre Erfahrung!

Über das Internet haben ich ein Vermittlungsbüro gesucht und bin ich auf TMI gestoßen. Ich war Vollzeit Angestellt und hatte nicht genügend Zeit um mich nach einer neuen Stelle umzusehen. Mein Interesse lag vor allem an einer neuen Stelle im Ausland. Ein Vermittlungsbüro bat hierin für mich den Ausweg und da ich TMI als erstes gefunden habe, habe ich direkt kontakt aufgenommen.

“Die Vorteile von TMI sind u.a. die Kontakte die Sie haben. Mein Dossier ist übersetzt und an mehrere Kunden vorgestellt worden”

Ich habe mich dann für die Schweiz entschieden, nicht so flach wie die Niederlande, die Berge haben viel zu bieten. Ich fahre gerne Motorrad und dieses Hobby kann ich wunderbar in der Schweiz nachgehen. Eine andere Kultur und eine andere Sprache, beides auch sehr interessant und toll dieses erleben zu können.

Die Vorteile von TMI sind u.a. die Kontakte die Sie haben. Mein Dossier ist übersetzt und an mehrere Kunden vorgestellt worden. Ich bin bei TMI direkt in Kontakt mit einem Deutsch-Dozent gebracht worden um mit einem Deutschkurs zu starten. Ich bin über die Spitäler, bei denen ich vorgestellt worden bin im Vorfeld gut informiert worden und mein Vorstellungsgespräch mit Probetag in der Schweiz wurde größtenteils von TMI finanziert.

“Die Erfahrung die du in Ausland sammelst sind sehr wichtig: Selbständigkeit, die Arbeitsweise und die Zusammenarbeit.”

Zur Zeit arbeite ich von 8 – 17 Uhr mit zwei mal 15 min Pause und einer Mittagspause von 35 min. Es gibt ein Programm bei dem sogenannte „geplante Ambulante Patienten“ ohne Termin zu uns kommen, stationäre Patienten plane ich selbständig ein. Ich bin MTRA und mache Röntgenbilder, auch auf der ersten Hilfe Station. Ich arbeite in einem Team von 30 Mitarbeitern (zusammen mit Röntgen, Echographie, Mammographie, CT und MRI). Es gibt noch 4 weitere Kollegen in meiner Abteilung, die ebenfalls aus der Niederlande kommen, dies war zum eingewöhnen sehr vorteilhaft.

Nach der Arbeit gehe ich zum Sport, unternehme etwas mit meinen Kollegen oder mit meiner Mitbewohnerin. Ich habe einen Balkon mit Aussicht auf die Berge und ich wohne ca 600 Meter von einem schönem See entfernt, ich langweile mich also nicht. Ein beruhigendes Gefühl ist; sollte etwas zuhause sein, ich bin im nu da.  

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